Soziale Verantwortung in der Lieferkette![]() Der weitaus größte Teil der weltweiten Textilproduktion findet heute in Asien statt. Wie viele andere Handelsunternehmen kauft auch KiK die Ware vornehmlich in China und Bangladesch ein. Als klassisches Handelsunternehmen agiert KiK dabei als Mittler zwischen den Handelspartnern und dem Endverbraucher. KiK arbeitet allein auf den asiatischen Märkten mit mehreren hundert Lieferanten bzw. Produzenten zusammen. Die Lebens- und Arbeitssituation der Menschen in Ländern wie Bangladesch ist jedoch nicht mit jenen in westlichen Ländern zu vergleichen. Neben den kulturellen Unterschieden sind es insbesondere die sozialen Folgen des Armutsgefälles zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern sowie die fortschreitende Umweltverschmutzung, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen in diesen Ländern prägen. Aus dem Geschäft mit Herstellern in diesen Ländern erwächst somit eine große unternehmerische Verantwortung, konkrete Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. KiK hat sich daher verpflichtet, Verletzungen von international anerkannten Sozialstandards nicht zu tolerieren und macht sich für die Durchsetzung von guten Arbeitsbedingungen stark. Deshalb werden alle Handelspartner, die für KiK produzieren, auf die Einhaltung des Code of Conduct kontrolliert. Wo es notwendig ist, leisten wir mit unserem Qualifizierungsprogramm konkrete Hilfe zur verbesserten Umsetzung der von uns geforderten Sozialstandards. |
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