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Pressemitteilungen

14. December 2011

KiK unterstützt zwei Stipendiatinnen der Hochschule Niederrhein

„Talente fördern und Zukunft gestalten“ – so lautet das Motto des aktuellen Stipendienprogramms der Hochschule Niederrhein. KiK unterstützt zwei Stipendiatinnen der Fachrichtungen Bekleidungstechnik bzw. Bekleidungsmanagement mit viel Praxis und Know-how.


Stipendienübergabe durch Frau Knobloch (links) an Frau Monschauer (mitte) und Frau von Besser (rechts).

Bönen, 14. Dezember 2011. 120 heißbegehrte Stipendienplätze gab es zu vergeben (bei 350 Bewerbern – Tendenz von Jahr zu Jahr steigend). Und nur die zielstrebigsten und engagiertesten Studierenden haben die Chance, sich durch Praktika, persönliche Kontakte – beispielsweise im Rahmen der Bachelorarbeit – und vielsagende Blicke hinter die Kulissen frühzeitig an ein Unternehmen ihrer Branche binden zu können. Spätere Karrierechancen nicht ausgeschlossen.

Für das Stipendienprogramm ausgewählt werden die Kandidaten durch ein festgelegtes Verfahren von einem Gremium der Hochschule Niederrhein. Was Sie mit Zusage des Stipendiums erwartet, ist - neben der finanziellen Unterstützung für 2 Semester (rückwirkend zum 01.04.2011) - jede Menge praktische Erfahrung sowie Unterstützung und Hilfestellung direkt durch das Unternehmen. „Eine Verlängerung der Unterstützung seitens KiK ist durchaus denkbar, wenn die Stipendiatinnen motiviert bleiben und Interesse daran zeigen, neue Erfahrungen im textilen Segment zu sammeln und unser Unternehmen weiter kennen zu lernen.“, so Herr Oudshoorn, Bereichsleiter Personalentwicklung bei KiK.

Frau Henrike von Besser (rechts im Bild) und Frau Kathrin Monschauer (Mitte) blicken auf bislang sehr gute Leistungen an der Hochschule zurück und wissen die praktische Unterstützung durch KiK sehr zu schätzen: „Durch den intensiven Einblick in ein so großes wie erfolgreiches Handelsunternehmen kann ich mir von meinem späteren Betätigungsfeld ein viel konkreteres Bild machen.“, so  Frau von Besser. „Und die enge Zusammenarbeit hilft mir, die Theorie an der Uni mit jeder Menge Praxis zu untermauern und Prozesse besser zu verstehen.“, so die Stipendiatin weiter.


Für KiK ist eine Kooperation mit der Hochschule Niederrhein aufgrund der erfolgsversprechenden Zusammenarbeit auch zukünftig wünschenswert und denkbar.