subtemplate

Pressemitteilungen

20. June 2017

KiK weitet Engagement in Afrika aus

CEO Patrick Zahn beim G20-Afrika Gipfel der Bundesregierung: „Wir glauben an die wirtschaftliche Zukunft des Kontinents“


Bönen, 12.6.2017 – Das Textilunternehmen KiK will seine geschäftlichen Aktivitäten in Afrika deutlich ausweiten. Das kündigte der CEO des Unternehmens, Patrick Zahn, am Montag auf der G20 Africa Partnership der Bundesregierung in Berlin an.

 

„Wir glauben an die Zukunft des afrikanischen Kontinents und sehen uns zugleich in der Verantwortung, die Afrikainitiative der Bundesregierung zu unterstützen. Wir tun dies aus geschäftlicher Überzeugung, wollen aber auch dazu beitragen, den Menschen in Afrika eine Perspektive zu bieten und sie damit zum Bleiben zu motivieren“, so Zahn.

 

Neben Äthiopien werde das Unternehmen in Standorte in Ruanda, Kenia sowie

Ägypten investieren. Geplant sei die Ausweitung der Produktion auf rund 12

Millionen Teile im Jahr 2017. Damit liegt der Anteil der Produktion in Afrika bei 4,35 Prozent des Gesamt-Einkaufsvolumens, verglichen mit 1 Prozent im Jahr 2016. KiK bezieht überwiegend Jersey Basic T-Shirts, Leggins, Jeans und Softshell-Jacken aus Afrika. Zudem investiert KiK in die Ausbildung und Schulung von afrikanischen Arbeitskräften. Insgesamt würden rund 2.000 Arbeiter geschult und erhielten so eine deutlich verbesserte Berufsperspektive.

Die Verstärkung des Engagements in Afrika, so Zahn, erfolge nicht als Abwendung von asiatischen Beschaffungsländern, sondern biete neue Möglichkeiten, um den zusätzlichen Bedarf von KiK für seine Wachstumsstrategie in Europa und in die USA zu decken. KiK stehe zu seiner Verantwortung in den langjährigen Lieferländern Asiens. „Wir sind dort, um zu bleiben. Und mit dieser Nachhaltigkeit werden wir auch unsere Präsenz in den Ländern Afrikas verfolgen.“